Forschungsförderung

Hier erfährst du, wie und für wen die Alumni-Stiftung mithilfe von SpendenPartnerschaften und Charity Shopping spannende Forschungsprojekte am IfP durch einen einmaligen Forschungskostenzuschuss fördert.

Voraussetzungen

Bewerben können sich Wissenschaftler*innen des Instituts für Publizistik vor der Habilitation unter folgenden Voraussetzungen:

  • Es handelt sich um ein Forschungsprojekt mit erkennbarem Bezug zur Kommunikationsforschung oder Kommunikationspraxis.
  • Das Projekt kann in einem Zeitrahmen von max. einem Jahr realisiert werden.
  • Es handelt sich um ein besonders kostenintensives Forschungsprojekt.
  • Das Projekt soll in einer Veröffentlichung münden (Fachpublikation, Konferenzvortrag, etc.).
    Die Förderung von Projekten, an denen bereits Habilitierte beteiligt sind, ist ebenfalls möglich, jedoch muss das Projekt federführend durch den:die Bewerber:in getragen werden. Die Förderung inter- oder transdisziplinärer Projekte ist möglich, wenn das Projekt federführend durch eine:n oder mehrere Bewerber:innen des Instituts für Publizistik getragen wird.

Leistungen

  • Der Forschungskostenzuschuss wird je Projekt einmalig vergeben.
  • Die Höhe des Zuschusses variiert mit den Projektkosten und den zum Zeitpunkt der Antragsstellung verfügbaren Fördermitteln.
  • Bei unrichtigen Angaben zu den Voraussetzungen oder wenn das Projekt nicht abgeschlossen oder nicht publiziert wird, kann die Stiftung die gewährte Förderung zurückverlangen.

Antrag

Für den Antrag benötigen wir:

  • Eine Skizze deines Forschungsprojekts mit Darstellung von Fragestellung, Methodik sowie insbesondere der Relevanz der Arbeit für die Kommunikationspraxis (max. 4.000 Zeichen, exkl. Anlagen)
  • Gliederung der Arbeit
  • Literaturangaben
  • Detaillierte Kostenaufstellung und Begründung
    (inkl. Eigenleistungen und Förderungen durch Dritte)
  • Zeit- und Publikationsplan

Fragen zur Projektförderung?

Wir helfen dir gerne weiter: Eine E-Mail an ifp-alumni@uni-mainz.de genügt!

Geförderte Projekte

Alicia Ernst – informelle Kommunikation im Homeoffice

Vollzeit im Homeoffice, Kolleg*innen nur noch auf kleinen Bildschirmkacheln begegnen, Chatten anstelle kurzer Plaudereien auf dem Büroflur: Die COVID–19-Pandemie hat durch Lockdown-Verordnungen die Arbeitswelt grundlegend und nachhaltig verändert. Alicia Ernst hat im Rahmen ihrer Masterarbeit untersucht, welche Auswirkungen das Homeoffice auf die informelle Kommunikation am Arbeitsplatz hat. Einen Bericht zur Studie und ihren Ergebnissen ist unten verlinkt.

Die Stiftung unterstützte die Studie im Rahmen ihres Nachwuchsförderprogrammes mit einem Zuschuss von insgesamt 200 €. Von diesem Geld konnten Gutscheine unter allen Teilnehmer*innen verlost und wichtige Teilnahmeanreize geschaffen werden.